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Weibliche sexuelle Dysfunktion steht erst seit kurzem im öffentlichen Interesse. Die Wahrnehmung und Wichtigkeit dieses gesundheitlichen Leidens von Frauen nimmt langsam zu. Frauen, die sich dieser schwerwiegenden Beeinträchtigung nicht bewusst waren, können dieser jetzt einen Namen geben. Und mit diesem Namen kommt auch eine Therapie dafür.
Weibliche sexuelle Dysfunktion war bisher unbekannt und es gab in Fachkreisen keine Erkenntnisse darüber. Ein Jahrzehnt nachdem Viagra für die Behandlung von männlicher Impotenz auf den Markt kam, stellten Gesundheitsforscher jedoch plötzlich fest, dass dasselbe Problem für Frauen immer noch ungelöst war. Und darum entwickelten sie eine Therapie für weibliche sexuelle Dysfunktion. Es handelt sich dabei um das verschreibungspflichtige Testosteronpflaster Intrinsa Pflaster.
Zu den Symptomen der sexuellen Funktionsstörung von Frauen zählen ein geringes oder gar kein Verlangen nach Sex, eine eingeschränkte Erregbarkeit und / oder die Unfähigkeit beim Geschlechtsverkehr einen Orgasmus zu erreichen. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können ein Anzeichen für eine sexuelle Funktionsstörung sein.
Die Ursachen für die weibliche sexuelle Dysfunktion sind vielfältig. Es gibt körperliche Ursachen wie Arthritis, Erschöpfung oder auch die Einnahme von Medikamenten. Doch auch psychologische Faktoren können eine weibliche sexuelle Funktionsstörung auslösen. So können Ängste, Depressionen oder Stress zu einer sexuellen Unlust führen. Auch nach einer Geburt leiden viele Frauen an der Lustlosigkeit in Bezug auf den Geschlechtsverkehr.
Ein weiterer wichtiger Faktor sind hormonelle Veränderungen. Während der Menopause leiden viele Frauen an Lustlosigkeit. Doch insbesondere Operationen, wie die Entfernung der Gebärmutter, führen zu einer Veränderung des Hormonhaushaltes. Dies führt bei vielen betroffenen Frauen zu einer Abnahme der Libido und dadurch zu der weiblichen sexuellen Dysfunktion. Das belastet diese Frauen und deren Beziehungen oft schwer.
Wenn Sie an weiblicher sexueller Dysfunktion aufgrund hormoneller Faktoren leiden, so bietet sich das Intrinsa Pflaster als neu entwickelte Therapie an. Durch Intrinsa wird es Ihnen möglich sein, Ihr Sexleben wiederzubeleben und alte Freuden und Genüsse als solche wahrzunehmen.
Das Intrinsa Pflaster ist kein Wundermittel, das von heute auf morgen wirkt. Das Pflaster muss gewöhnlich einen Monat getragen werden, damit die Wirkung wahrgenommen wird. Während dieser Zeit gibt das Pflaster Testosteron über die Haupt ab.
Die Wirksamkeit wurde in Studien nachgewiesen. Wenn Sie an sexueller Unlust durch eine chirurgisch bedingten Menopause leiden, dann kann das Intrinsa Pflaster Ihnen helfen, die Lust am Geschlechtsverkehr zurückzugewinnen.
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